Pelvic Health Solutions - Was ist GYNECARE TVT™?
Diese Seite druckenEine Lösung: GYNECARE TVT™ spannungsfreie Unterstützung für Inkontinenz
GYNECARE TVT™ ist ein dünnes Netz, das für eine minimal-invasive, wirksame Behandlung für Belastungsinkontinenz verwendet wird.
Klinisch erwiesenermaßen sicher und wirksam
Mit mehr als 2 Million behandelter Frauen weltweit – mehr als jede andere Inkontinenzbehandlung ihrer Art – ist GYNECARE TVT™ klinisch erwiesenermaßen sicher und wirksam.
Die meisten Patientinnen erleben sofortige Ergebnisse mit signifikant geringerem oder keinem Harnabgang. Außerdem waren 97 % der befragten Frauen 11 Jahre nach einer Behandlung mit GYNECARE TVT™ immer noch geheilt oder haben signifikant weniger Harnabgang.
Diese Frauen waren mit der Behandlung so zufrieden, dass 97 % GYNECARE TVT™ einer Freundin empfehlen würden.
Wie funktioniert GYNECARE TVT™?
GYNECARE TVT™ stoppt den Harnabgang auf die Art, wie dies Ihr Körper selbst tun würde – indem es Ihre Harnröhre stützt.
Normalerweise wird die Harnröhre durch die Beckenbodenmuskulatur unterstützt, damit deren Verschlussmechanismus aufrecht erhalten bleibt und unwillkürlicher Harnabgang verhindert wird. Bei Frauen mit Belastungsinkontinenz können die geschwächte Beckenbodenmuskulatur und das Bindegewebe die Harnröhre nicht in der normalen Position halten.
Um dies zu korrigieren, legt Ihre Ärztin/Ihr Arzt einen bandartigen Streifen aus Netzmaterial unter die Harnröhre, der diese stützt, wann immer Sie diesen Bereich belasten, zum Beispiel beim Husten oder Niesen. Dadurch bleibt die Harnröhre wie angemessen verschlossen und unwillkürlicher Harnabgang wird verhindert.
Wer kommt für GYNECARE TVT™ in Frage?
Sie könnten für GYNECARE TVT™ in Frage kommen, selbst wenn Sie in der Vergangenheit bereits chirurgischen Behandlungen für Inkontinenz unterzogen wurden. Ein Arzt kann beurteilen, ob GYNECARE TVT™ für Sie geeignet ist.
Sie kommen für GYNECARE TVT™ nicht in Frage, wenn Sie schwanger sind oder Ihre Familienplanung noch nicht abgeschlossen ist.
Ihre Ärztin/Ihr Arzt kann Ihnen wiederum helfen, die beste Behandlung für Sie zu wählen. Beginnen Sie damit, dass Sie über Ihre Symptome sprechen. Ihre Ärztin/Ihr Arzt kann Ihnen helfen, die für Sie am besten geeigneten Behandlungsmöglichkeiten zu beurteilen. laden Sie eine Besprechungsrichtlinie herunter.