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Was zu erwarten ist

GYNECARE THERMACHOICE® Uterusballon-Therapie mit Flüssigkeitszirkulation bietet eine wirksame, nicht-hormonelle Behandlung für starke Monatsblutungen, auch als Menorrhagie bekannt. Das 8-minütige, minimal-invasiven Verfahren wird in einem Krankenhaus durchgeführt.

Was passiert während des Verfahrens?

GYNECARE THERMACHOICE® verwendet eine Methode namens globale Endometriumablation zur Entfernung des Endometriums, d.h. der Gebärmutterschleimhaut.

Der Arzt führt unter Narkose einen kleinen Silikonballon in Ihre Gebärmutter ein. Anschließend wird dieser mit Flüssigkeit gefüllt und erwärmt. Es ist kein Operationsschnitt erforderlich. Die gesamte Behandlung dauert normalerweise ungefähr 30 Minuten. Schauen Sie sich die Schritte der Wirkungsweise des GYNECARE THERMACHOICE® an.

In den meisten Fällen können die Patientinnen bereits am nächsten Tag ihre normalen Aktivitäten wieder aufnehmen.

Was passiert nach dem Verfahren?

Die erste postoperative Untersuchung findet normalerweise innerhalb von 7 bis 10 Tagen nach dem Verfahren statt. Die ersten Perioden nach diesem Verfahren könnten weiterhin stark sein, danach treten jedoch Verbesserungen ein. Manche Frauen haben für ungefähr zwei Wochen bis zu einem Monat einen rötlichen, wässrigen Ausfluss.

Was sind die Risiken von GYNECARE THERMACHOICE®?

Alle medizinischen Verfahren stellen Risiken dar, sprechen Sie also mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt darüber, ob GYNECARE THERMACHOICE® für Sie geeignet ist.

Wie bei allen Verfahren dieser Art besteht mit GYNECARE THERMACHOICE® das Risiko einer Verletzung der Gebärmutter und des umliegenden Gewebes. Die häufigsten Nebenwirkungen umfassen Ausfluss, Krämpfe, Übelkeit und Erbrechen.

Das Verfahren mit GYNECARE THERMACHOICE® sollte nicht an Frauen mit Kinderwunsch durchgeführt werden. Nach dieser Behandlung ist eine Schwangerschaft unwahrscheinlich; falls es jedoch trotzdem zu einer Schwangerschaft kommen sollte, könnte dies für Sie und Ihr Baby gefährlich sein, da die Endometriumauskleidung der Gebärmutter entfernt wurde. Deshalb ist es wichtig, nach der Behandlung weiterhin eine wirksame Empfängnisverhütungsmethode anzuwenden.

 

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