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Über GYNECARE INTERCEED®
GYNECARE INTERCEED® ist ein leichter, gewebeartiger "Stoff", der auf Organen platziert werden kann und diese während des Heilungsprozesses schützt und trennt. Der Stoff löst sich während der Heilung der Operationswunde langsam auf.
Studien belegen, dass GYNECARE INTERCEED® die Adhäsionsbildung effektiv um 50% reduziert1.
Wie funktioniert GYNECARE INTERCEED®
Die meisten Beckenorgane sind zumindest teilweise von einer klaren Membran, dem Peritoneum, umgeben. Wird diese empfindliche Membran während der Operation verletzt, entzündet sie sich. Entzündungen sind normal und Teil des Heilungsprozesses, aber sie ermöglichen auch die Entwicklung von Narbengewebe aus Fibrinfäden, welche zu Adhäsionen führen können.
GYNECARE INTERCEED® wird von Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt bei Ihrer Unterleibsoperation, einschließlich Kaiserschnitt, auf den Beckenorganen platziert. GYNECARE INTERCEED® dient als Barriere zwischen heilenden Gewebeoberflächen und verhindert, dass sie zusammenkleben. Der Stoff löst sich während der Heilung der Operationswunde langsam auf.
Wer kommt für GYNECARE INTERCEED®in Frage®?
Sie könnten für GYNECARE INTERCEED® in Frage kommen, wenn bei Ihnen eine dieser weit verbreiteten gynäkologischen Verfahren bevorsteht:
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Kaiserschnitt
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Gebärmutterentfernung
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Operative Behandlung von Endometriose
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Entfernung von Myomen
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Eierstockoperation
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Rekonstruktive Eileiteroperation
GYNECARE INTERCEED® darf nicht bei einer vorliegenden Infektion verwendet werden.
Sprechen Sie vor der Operation mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt.
Da einmal eingetretene Adhäsionen wieder zurückkehren können, ist es wichtig, dass Sie mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt besprechen, was getan werden kann, um eine Entstehung von vornherein zu verhindern. Fragen Sie noch heute Ihre Ärztin/Ihren Arzt, ob GYNECARE INTERCEED® die richtige Behandlung für Sie sein könnte.
References:
1 Ahmad G, Duffy JMN, Farquhar C, Vail A, Vandekerckhove P, Watson A, Wiseman D, “Barrier agents for adhesion prevention after gynaecological surgery” (Review) 2008 The Cochrane Collaboration. Published by JohnWiley & Sons, Ltd. Also see;
i. Sekiba et al “Use of Interceed (TC7) Absorbable Adhesion Barrier to Reduce Postoperative Adhesion Reformation in Infertility and Endometriosis Surgery” Obstet Gynecol. 1992 Apr;79(4):518-22.
ii. Sekiba et al “Use of Interceed (TC7) Absorbable Adhesion Barrier to Reduce Postoperative Adhesion Reformation in Infertility and Endometriosis Surgery” Obstet Gynecol. 1992 Apr;79(4):518-22.
iii. Franklin et al “Reduction of ovarian adhesions by the use of Interceed. Ovarian Adhesion Study Group” Obstet Gynecol. 1995 Sep;86(3):335-40.
iv. Larsson et al “The efficacy of Interceed(TC7)* for prevention of reformation of postoperative adhesions on ovaries, fallopian tubes, and fimbriae in microsurgical operations for fertility: a multicenter study. Nordic Adhesion Prevention Study Group” Fertil Steril. 1995 Apr;63(4):709-14.
v. Mais et al “Prevention of de-novo adhesion formation after laparoscopic myomectomy: a randomized trial to evaluate the effectiveness of an oxidized regenerated cellulose absorbable barrier” Hum Reprod. 1995 Dec;10(12):3133-5.
vi. Mais et al “Reduction of adhesion reformation after laparoscopic endometriosis surgery: a randomized trial with an oxidized regenerated cellulose absorbable barrier” Obstet Gynecol. 1995 Oct;86(4 Pt 1):512-5.
vii. Keckstein et al “Reduction of postoperative adhesion formation after laparoscopic ovarian cystectomy” Hum Reprod. 1996 Mar;11(3):579-82.
viii. Sawada et al “Postoperative adhesion prevention with an oxidized regenerated cellulose adhesion barrier in infertile women” J Reprod Med. 2000 May;45(5):387-9.



